#002 Römerspuren in Gmünd

#002 Römerspuren in Gmünd

#002 Römerspuren in Gmünd

Schwäbisch Gmünd liegt direkt am Limes. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl von Römerspuren in Gmünd, die wir erkunden können. Diese Tour verbindet sichtbare und rekonstruierte Spuren römischen Lebens mit einigen weiteren Highlights für Kinder zu einer tollen Tagestour. Viel Spaß!

Tour-Info

  • Ausdauer 80% 80%
  • Abenteuer 80% 80%
  • Spaß 80% 80%
  • Verpflegung 30% 30%

HINWEIS: Eine gute Ergänzung zur Limeswanderung kann ein Besuch im Limesmuseum Aalen sein. Darüber werde ich noch berichten.

Was Kindern gefällt

Eine Bahnfahrt, ein römischer Wachturm, eine Falknerei – die Tour bietet eine bunte Mischung an Attraktionen!

Ideale Witterung

Die Tour ist zu jeder Jahreszeit schön zu gehen, da wir viel auf freiem Feld unterwegs sind, ist trockenes Wetter  und keine zu starke Sonne empfehlenswert.

Verpflegung

Zwischen Lorch und Gmünd, den beiden Städten die wir erwandern, besteht keine Möglichkeit der Einkehr. Es bietet sich daher an ein Rucksackvesper mitzuführen.

An- & Abreise

Wir wandern von Lorch nach Gmünd. Idealerweise parkt man direkt am Gmünder Bahnhof, fährt mit dem Zug nach Lorch und wandert dann zurück.

GPX-Datei

[wpdm_package id=’3379′]

Eine .gpx-Datei (GPS Exchange Format) ist ein Format zur Speicherung von Geodaten. Diese Datei enthält die Tour-Route und kann in alle gängigen Wander-Apps importiert werden. Ich empfehle die Nutzung von komoot.

Das Remstal war rund hundert Jahre lang, von etwa 160 bis 260 n. Chr., äußerste Grenzzone des
Römischen Reiches. Über 1.500 Soldaten bewachten und kontrollierten das Gmünder Gebiet. Sie waren in Kohorten (den zehnten Teil einer Legion umfassende Einheit des altrömischen Heeres) in Lorch, am Schirenhof und Böbingen sowie in einigen kleineren Anlagen wie Freimühle, Kleindeinbach und Hintere Orthalde stationiert.

Lorch

Am Lorcher Bahnhof laufen wir in nordöstlicher Richtung das Remstal hinauf zum Kloster Lorch, wo uns bereits die ersten drei Attraktionen der heutigen Wanderung erwarten.

Limesnachbau in Schwäbisch Gmünd

Kloster Lorch

Das Kloster Lorch wurde 1102 vom ersten Staufer Friedrich I. gestiftet. Das Kloster ist die Grablege der staufischen Kaiser. Ohne Führung ist der Eintrittspreis zu hoch, eine Führung ist aber eine spannende Sache auch für Kinder. Öffnungszeiten und Eintrittspreise finden sich auf der Webseite des Kloster Lorchs.

Kloster Lorch

Stauferfalknerei

Direkt neben dem Kloster liegt die Stauferfalknerei, in der man heimische und ortsfremde Greifvögel bei Flugschauen live erleben kann. Die Tiere im Flug zu beobachten ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend und ein Besuch in jedem Fall zu empfehlen.

Leider finden die Flugschauen nur Nachmittags um 15 Uhr statt (im Winter keine Flugschau!), daher passt ein Besuch nicht zu unserer Tour. Aber es wird eine weitere Tour geben, in die man die Greifvogel-Flugschau integrieren kann! Alternativ kann man die Tour verkehrt herum, von Gmünd nach Lorch, laufen und die Falknerei zum Abschluss machen. Weitere Informationen zur Stauferfalknerei auf deren Webseite.

Stauferfalknerei Lorch
Stauferfalknerei Lorch

Römischer Wachturm

Ebenfalls direkt neben dem Kloster befindet sich die Rekonstruktion eines römischen Wachturms, der bestiegen werden kann. Daneben befinden sich zwei Informationstafeln zum Limes im Allgemeinen und zum „Limesknick“, wo obergermanischer und rätischer Limes bei Lorch aufeinandertreffen, zum Anderen. Von der Plattform des Wachturmes hat man einen wunderbaren Blick auf den schwäbisch-fränkischen Wald und die Ostalb.

Römischer Wachturm Lorch
Römischer Wachturm bei Lorch

Nach Kleindeinbach

Nach diesem Sightseeing werden wir jetzt wandern, schließlich liegen insgesamt fast 15km vor uns. Wir erklimmen also noch ein Stück die Höhen des Remstals und laufen dann parallel zur Rems nach Osten, Gmünd zu.

Die Strecke ist ruhig und wenig besucht. Im Wald treffen wir auf einige Mammutbäume, die der württembergische König Wilhelm I im Jahr 1864 aus Nordamerika einschiffen lies. Wahrscheinlich durch ein Missverständnis lies man viel zu viele Samen für die ursprünglich für die Wilhelma geplanten Bäume importieren. Der Riesen-Mammutbaum hat nämlich sehr kleine Samen und das Pfund Samen des Sequoiadendron Giganteum reichte für 100.000 Bäume.

Die königlichen Forstdirektionen in Württemberg wurden deshalb angewiesen, die Bäume in ihrem Gebiet auszupflanzen. Im ehemaligen Königreich Württemberg findet man heute noch rund 100 „Wellingtonien“, einige davon hier zwischen Lorch und Kleindeinbach. Weitere Mammutbäume stehen bei der DAV-Hütte auf dem Rosenstein und in Wetzgau zwischen dem Klettergarten Skypark und dem Schönblick.

Die weitere Wanderung führt uns durch das Haselbachtal und hinauf an die Anhöhe bei Hangendeinbach, über die Höhe bis Kleindeinbach und dann hinab ins Tal des Rotenbachs. Dort finden sich weitere Spuren römischen Lebens in unserer Heimat.

Mammutbäume
Mammutbäume

Limes im Rotenbachtal

Das erste Zeugnis römischen Lebens im Rotenbachtal ist ein ehemaliges Kleinkastell bei Kleindeinbach. Das ist kaum noch zu erkennen, eine Hinweistafel erklärt aber Standort, Aussehen und Funktion. Auf dem weiteren Weg folgt das Fragment eines römischen Opferaltars, ein Grabstein für zwei Reitersoldaten, ein Merkur-Relief, ein Altar für die Vierwegegöttinnen und ein Relief eines Ochsenkarrens, dass ehemals Teil eines Pfeilergrabmals war. 

Schließlich durchschreiten wir am Ende des Rotenbachtals eine Rekonstruktion des Limes, die etwa neunhundert Meter vom ursprünglichen Limes entfernt ist. Die Rekonstruktion zeigt zwei Ausbaustufen des Limes, einmal als obergermanische Palisadenmauer, einmal als Steinmauer aus örtlichem Angulatensandstein. Die Steinmauer, der rätische Limes, zog sich von hier bis zur Donau.

Der gesamte Weg ist gut mit Infotafeln beschrieben, die das gesehene in einen historischen Kontext rücken und zusätzliche Informationen zum Limes liefern.

Infotafel zum rätischen Limes
Römischer Altar
Altar für die Vierwegegöttinnen
Merkurrelief
Rätischer und obergermanischer Limes

Limespavillon Rotenbachtal

 

Nach der Limesrekonstruktion treffen wir auf den Limespavillon, der neben mehreren Infotafeln, einen Tisch mit einem Relief der Umgebung mit allen römischen Bauwerken beinhaltet. Spätestens hier bietet es sich an das Vesper aus dem Rucksack zu holen. Die Stufen des Pavillons oder die Grundmauer der benachbarten Stauferstele eignen sich hervorragend als (überdachte) Sitzgelegenheit.

Limespavillon Rotenbachtal

Kastell Freimühle

 

Frisch gestärkt steigen wir den Hügel an der Freimühle hinauf und gelangen nach kurzer Zeit an eine Lichtung auf der das Kastell Freimühle stand. Eine Infotafel und ein Relief erklären das ehemalige Kastell.

Anschließend geht es auf gleichem Weg zurück zum Pavillon und dann auf der Klepperlestrasse über die B29 und die Rems 

Kastellbad Freimühle

Kohortenkastell Schirenhof

Das Kastell Schirenhof ist das am besten erhaltene auf unserer Wanderung. Es ist 157x130m groß. Nachdem wir nun den Limesverlauf von Lorch nach Gmünd erwandert haben können sich die Kinder vorstellen, wie es damals aussah. 

Das Kleinkastell Kleindeinbach lag noch in der Provinz Germania superior (Obergermanien), der Limes war mit Holzpalisaden gesichert. Kurz hinter diesem Kastell begann die Provinz Raetia, der Limes bestand aus einer Steinmauer. Im Abstand von jeweils einem Kilometer folgt auf das Kastell bei Kleindeinbach das Kleinkastell Freimühle, und dann wiederum einen Kilometer entfernt das Kastell Schirenhof. Zusammen mit den Wachtürmen, von denen wir einen in Lorch am Kloster erstiegen haben bildeten die Kastelle die militärischen Einrichtungen am rätischen und am obergermanischen Limes.

Kohortenkastell Schirenhof
Kohortenkastell Schirenhof
Karte: Limes bei Schwäbisch Gmünd

Karte: obergermanischer und rätischer Limes bei Schwäbisch Gmünd

Entlang der Rems

Wir verlassen nun die Römerspuren und wandern ins Gmünder Zentrum. Hierfür bietet sich der Fuß- und Radweg entlang der Rems an. An ihm liegt in ruhiger Lage die Gmünder Kneipp-Anlage in der man die Füße vom langen Marsch entspannen können bevor wir auf den Stadtgarten mit dem Rokoko-Schlösschen treffen. Jetzt können wir entweder direkt zum Auto beim Bahnhof zurück oder wir machen noch einen Schlenker durch die Gmünder Altstadt und gönnen uns ein Eis zum Tagesabschluss.

Kneipp-Bad Schwäbisch Gmünd

Fazit

Die „Römerspuren“ sind eine Entdeckertour mit allerlei sehenswertem am Wegesrand. Kinder finden es sehr spannend, es benötigt aber Erklärungen von Erwachsenen. Es schadet deshalb nicht, sich kurz ins Thema einzulesen.

Rokoko-Schlösschen im Stadtgarten

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Kommentare

Wandern in #Neuland

Wandern in #Neuland

Wandern in #Neuland

Die Zeiten in denen man mit Karte und Kompass auszog sind vorbei. Zwar bin ich nach wie vor der Meinung, dass meine Kinder die „klassische Navigation“ lernen müssen (und ich werde auch irgendwann einen Artikel dazu schreiben), aber im täglichen Leben nutze ich überwiegend mein Telefon. Zur Navigation und Planung beim Wandern stehen heute verschiedene Navi-Apps zum Wandern zur Auswahl. Welches ist die Richtige für Dich?

Wer den ersten Tipp der Woche auf Ostalbwanderer gelesen hat, hat gesehen, dass ich eine Karte von Komoot einbinde. Wenn ihr ebenfalls Komoot nutzt könnt ihr meine Touren direkt nachlaufen. Warum ich Komoot nutze, und was die Alternativen sind erfahrt ihr in diesem Test.

Outdoor-Navis im Test

Zur Navigation und Tourenplanung beim Radfahren und Wandern stehen heute verschiedene Online-Tools und Apps zur Verfügung. Die populärsten sind wohl StravaOutdooractiveLocus Map ProKomoot, und natürlich Google Maps

Um ein Ergebnis gleich vorwegzunehmen: Google Maps ist eine tolle Anwendung die ich in vielen Situationen nutze. Es eignet sich aber nicht für die Navigation und Tourenplanung beim Wandern und Radfahren. Die Kartenqualität ist nicht ausreichend. Die Tourenplanung ist nicht anpassungsfähig genug. Die Planung an sich ist nicht in dem Umfang darstellbar, wie es die Wettbewerber beherrschen. Hier haben spezielle Apps die Nase definitiv vorne.

Outdoor-Apps im Alltagstest

Kurz zusammengefasst

Anwendung Beschreibung Preis
Strava Eher soziales Netzwerk mit Wettkampf-Charakter 10,99 Monat, kostenlose Variante bietet keine Routen-Planung
Outdooractive Gesponserter Content, verschiedene Karten 2,50€/Monat, kostenlose Variante kann keine Offline-Navigation
Locus Map Pro Navigations und Planungstool, kostenlose Version mit 3 Basiskarten nutzbar. Nur unter Android. 0,83 bis 2€/Monat für Zusatzdienste (nicht notwendig)
Komoot Umfangreiches und gutes Planungs- und Navi-Tool, erste Karte (ein Landkreis) kostenlos Welt-Paket mit allen Karten einmalig 29,99€
mapy.cz kostenlose Planungs- und Wanderapp, tolle topographische 3D-Ansicht kostenlos
Großdeinbacher Osterweg

Unterschiede zwischen Outdoor-Apps

Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Apps, als die hier vorgestellten. Bergfex, Alpenvereinaktiv, AllTrails, mapy.cz, Osmand+, maps.me um nur einige zu nennen. Die hier vorgestellten Apps, sind aber jeweils der erfolgreichste Vertreter einer bestimmten Gruppe.

Strava verfolgt den Ansatz ein soziales Netzwerk für Sportler zu bieten. Outdooractive bietet eine Plattform für von Partnern erstellte Inhalte. Komoot setzt auf benutzergenerierten Content und Locus Map ist ein simples Handytool für die Nutzung verschiedener Karten.

Für den Test habe ich die verschiedenen Apps über mehr als zwei Jahre genutzt, wobei ich ehrlicherweise manche relativ schnell für mich verworfen habe. Mit entscheidend für die richtige Wahl ist, wie man navigieren möchte.

Ich laufe mit den Kindern ungern drauf los, sondern plane die Tour im Vorfeld am PC. Wie viele Kilometer werden es? Wie viele Höhenmeter? Was gibt es interessantes zu sehen? Wo können wir Pausen machen? Wo essen?

Während der Tour laufe ich dann gerne der geplanten Route nach, möchte aber auch die Möglichkeit haben die Tour anzupassen, abzukürzen oder einen Umweg zu laufen.

Karte und Kompass

Strava – mehr Social Network als Navigation und Tourenplanung

Strava bietet verschiedene Möglichkeiten sich zu vernetzen und miteinander zu messen. Im Januar 2021 bietet mir Strava z.B. die folgenden drei „Herausforderungen“ an, wenn ich als Sportart Wandern auswähle:

Strava - Herausforderungen Wandern

Für gemeisterte Herausforderungen gibt es bei Strava virtuelle „Trophäen“, die auf einem Benutzerprofil angezeigt werden. Daneben kann man sich ebenso virtuelle „Kronen“ für einzelne Strecken erwerben, wenn man die schnellste Zeit läuft oder fährt. Man kann sich mit echten oder virtuellen Freunden vernetzen und messen. Eine hauptsächlich auf Sportler ausgelegte App also, die unter Radfahrern und Mountainbikern sehr populär ist.

Die Routenplanung auf der Webseite ist entsprechend schon fast etwas versteckt. Sie geht unter all den Herausforderungen, Kronen, Trophäen und dem „höher, schneller, weiter“ fast unter. Ich hielt den Social Media-Ansatz anfangs für sehr interessant. Mir persönlich ist es aber zu viel Wettbewerb und zu wenig Information. Ich bin einfach gerne draußen unterwegs und will beim Wandern und Radfahren keine Rekorde aufstellen. Wäre die App kostenlos würde ich vermutlich ein wenig damit spielen, Geld ist sie mir persönlich nicht wert.

Strava Herausforderung

Outdooractive – sponsored content

Auch outdooractive ist ein Portal, allerdings nicht wie bei Strava mit dem Fokus auf Herausforderungen und Wettbewerb. Die Allgäuer App-Entwickler setzen auf hunderte Partner wie Tourismusbüros, die dem Portal Tourenvorschläge zur Verfügung stellen. Für die Recherche finde ich das Portal gelungen. Schwierig finde ich persönlich lediglich, dass mit kommunalem Steuergeld erstellter Content dazu dient Abo-Modelle im Internet zu verkaufen. Die erstellten Touren können allerdings auch in der kostenlosen Variante betrachtet und im gpx-Format exportiert werden.

Durch den professionell erstellten Content machen die Touren einen sehr hochwertig gestalteten Eindruck. Es handelt sich in der Regel um die „Standardwege“, die auch auf den Seiten des Tourismusbüros gefunden werden können. Geheimtipps sucht man vergebens.

Die Oberfläche macht einen sauberen und aufgeräumten Eindruck. Auch die Anzeige der Straßenart und das Höhenprofil sind übersichtlich gestaltet.

Outdooractive Desktopansicht
Outdooractive-App

Map Locus Pro – die Stand-Alone-Lösung

Map Locus bietet kein Portal sondern ein schlichtes Navigations- und Planungstool. Leider funktioniert es nur unter Android, iOS-Nutzer haben hier das Nachsehen. Auch gibt es keine Desktopversion zur Planung am Computer. Dafür ist es, was die Auswahl der Karten angeht, vielfältiger und flexibler als die Portale.

Die Locus Map-App hat keine Desktop-Lösung. Die Routenplanung muss deshalb über den Import aus einer anderen Anwendung erfolgen, oder man nutzt das Telefon, was aber etwas fummelig ist.

Wer auf der Suche nach einer Wanderkarte mit den (etwas erweiterten) Funktionen einer Papierkarte ist, der wird bei MapLocusPro fündig.

Outdooractive-App

Komoot – der Marktführer

Die App hat nach eigenen Angaben mehr als 5 Millionen Nutzer, das sind zehn Mal mehr als der Zweitplatzierte outdooractive mit 0,5 Millionen Nutzern. Komoot versteht sich wie auch Strava und Outdooractive als Portal und setzt auf durch User generierten Content.

Stärken

Die große Stärke von Komoot ist die einfache und intuitive Planung. Zur Routenplanung setzt man einen Startpunkt und wählt ein Ziel aus, die App berechnet dann die Strecke. Je nachdem was man als Vorgabe gewählt hat (Wandern, Radfahren, Mountainbike, etc.) sucht komoot dabei eine andere Route. Anschließend kann man auf Wunsch einfach Zwischenziele definieren.

Die zweite große Stärke der App sind die durch die Benutzer definierten Highlights. Es gibt leider Doubletten, da die Erstellung von Highlights keiner inhaltlichen Prüfung unterliegt.

Das Erstellen von Highlights bringt Punkte, durch die man Abzeichen erhält und in Ranglisten erscheint. Das motiviert die User Inhalte zu erstellen. Highlights können bewertet und kommentiert werden, außerdem tauchen sie im gespeicherten Tourenverlauf auf, wenn man sie in eine Tour einbaut oder sie während einer Tour besucht.

Komoot Profil

Komoot bietet eine Profilseite und die Möglichkeit sich zu vernetzen, den Ostalbwanderer findet man mit seinem Profil hier.

Komoot Highlight

Ein Highlight bei Komoot kann auch eine einfache Infotafel sein. Das tolle an den Highlights: man kann durch klicken auf diese Highlights ganz einfach eine Tour von Highlight zu Highlight zusammenstellen.

Tourenplanung

Touren plane ich in der Regel am PC, zumindest wenn sie größer als ein Spaziergang werden. Hier bietet Komoot eine sehr intuitive Bedienung. Die einzelnen Punkte werden einfach per Klick hinzugefügt. Zuvor kann man einstellen, welche Art von Tour man plant und Komoot wählt die entsprechende Verbindung z.B. für Wanderer, Mountainbiker oder Rennradfahrer. Natürlich kann man diese Route ändern, die Wegpunkte in der Reihenfolge verschieben, die Tour „umkehren“ oder von einem Zielort automatisch die Route zum Ausgangspunkt hinzufügen lassen.

Man bekommt darüber hinaus angezeigt, welchen Untergrund man erwarten kann, wie viele Höhenmeter zu absolvieren sind und wie viele Anstiege man absolvieren muss. Komoot berechnet je nach eingestelltem Fitnesslevel die voraussichtliche Dauer des Weges. Das  eigene Fitnesslevel, bzw. das seiner Kinder, bekommt man nach einigen Touren schnell heraus. Mit meinem derzeit 4jährigen Sohn sind wir auf Fitnesslevel „Untrainiert“, wenn ich mit meinem 6jährigen gemütlich laufe, sind wir bei „Durchschnitt“, wenn wir zügig marschieren und unter 10km bleiben komme ich auch mit meinem 6jährigen auf „Gut in Form“.

Das muss jeder für sich herausfinden, aber dann kann man auch den Zeitaufwand für eine Tour sehr exakt planen. Bei den geplanten Touren, die ich vorstelle habe ich „untrainiert“ voreingestellt – darauf beziehen sich auch meine Zeitangaben.

Komoot Wegpunkte

Die Wegpunkte werden angelegt und können auch verschoben oder gelöscht werden.

Planung mit Komoot

Komoot liefert einen guten Überblick über die Tour. Die geplante Tour erscheint automatisch auf dem Handy und kann dort zur Offline-Navigation gespeichert werden.

 

Komoot Trail View

Eine tolle Neuerung hat Komoot im letzten Jahr mit „Trail View“ eingeführt. Mit einer KI findet Komoot von Usern hochgeladene Bilder, die die Wegbeschaffenheit zeigen und keine Personen enthalten – oder die Personen werden weggeschnitten. Diese Fotos werden auf Wunsch als Wegpunkte angezeigt, beim darüberfahren mit der Maus erscheint ein Bild des Weges. Mir hilft das bei der Planung ungemein!

Komoot Trail View

Mit Trail View kann man die Wegbeschaffenheit abschätzen.

Fazit

Hätte ich nicht diesen Blog schreiben wollen, wäre das meiste außer Komoot schon lange vom Telefon geflogen. Genau genommen nutze ich neben Komoot nur ein GPS-App um Grenzen von Flurstücken in meinem Wald zu finden. Für Wandern und Radfahren bin ich von Komoot absolut überzeugt.

Die App kann kostenlos geladen werden und die erste „Einzelregion“ ist ebenfalls kostenlos. Eine Einzelregion entspricht in Deutschland einem Landkreis.

Möchte man eine größeres Region-Paket kaufen, in unserem Fall „Ostschwaben“ (Ostalbkreis, Heidenheim, Donauwörth, Dillingen an der Donau) kostet das 8,99 Euro. Am Hohenstaufen, Landkreis Göppingen, würde da aber schon wieder Schluss sein. Da bräuchte es den Landkreis GP für 3,99€ oder eine weiteres Regionen-Paket für 8,99€.

Lange Rede kurzer Sinn: kauft euch das Welt-Paket, dann funktioniert Komoot überall, habe ich in den USA, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Portugal schon getestet. Das kostet einmalig 29,99€. Das ist die App auch wert. Immer wieder wird sie auch für 19,99€ angeboten (letztmals im August 2022, es lohnt sich meiner Meinung nach nicht darauf zu warten).

Komoot bietet darüber hinaus noch ein Abo-Modell für 4,99€/Monat an. Aus meiner Sicht benötigt man das als reiner Wanderer und Radfahrer nicht. Für mehrtägige Touren ist es interessant, als ich für 14 Tage mit dem Rad an der Donau entlang bin, hätte ich das evtl. gebucht, damals gab es aber das Modell noch nicht. 

Die Komoot-Standardkarte von openstreetmap reicht für Radfahren, Wandern und auch Klettersteige aus.

Meine klare Empfehlung an Euch, wenn ihr auf der Suche nach einem Navigationstool für unterwegs seid: holt euch Komoot und das Welt-Paket!

Preise Komoot

Das Pricing für Komoot. Die einzelnen Regionen lohnen sich wirklich nur für Sparfüchse. Auf Dauer fährt man mit dem Welt-Paket am günstigsten.

Planung mit Komoot

Komoot liefert einen guten Überblick über die Tour. Die geplante Tour erscheint automatisch auf dem Handy und kann dort zur Offline-Navigation gespeichert werden.

 

Bonus-Tipp: mapy.cz

Mapy.cz ist ein Tool, dass freies Kartenmaterial darstellt. Das können viele andere Tools auch, was ich aber so nur von mapy.cz kenne ist die Verbindung von topographischen 3D-Karten mit einem darübergelegten Luftbild. Dadurch entsteht eine sehr realistische Darstellung der Gegend, die ich gerne zur Planung einsetze, zumindest um grob eine Route festzulegen, die ich dann in Komoot ausarbeite. Es ist auch sehr gut dazu geeignet die Heimat aus der Luft kennenzulernen!

Screenshot von mapy.cz

Screenshot aus mapy.cz

Wie sind Eure Erfahrungen mit der Navigation im #Neuland? Ich bin sehr gespannt darauf, wie ihr über meinen Bericht zu Navi-Apps zum Wandern im Test denkt. Schreibt es in die Kommentare!

 

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#001 Fernsehturm & Teufelsklinge

#001 Fernsehturm & Teufelsklinge

#001 Fernsehturm & Teufelsklinge

Abseits des allseits bekannten Rosensteins bezwingen wir heute den Hochberg und den Glasenberg mit dem Fernsehturm auf der Spitze, und steigen anschließend durch recht unwegsames Gelände über die legendäre Teufelsklinge ab.

Diese Tour bietet viel Natur abseits der ausgetretenen Pfade am Rosenstein und fordert auch ein wenig körperliche Anstrengung. Aber es macht verdammt viel Spaß!

Tour-Info

  • Ausdauer 90% 90%
  • Abenteuer 80% 80%
  • Spaß 70% 70%
  • Verpflegung 50% 50%

HINWEIS: Die Schlüsselstelle, der ausgesetzte Steig zur Teufelsklinge, ist gefährlich. Ich bin ihn mit meinem 4jährigen an der Hand und dem 2jährigen in der Kraxe gegangen, aber der Erwachsenen sollte in diesem Fall schon trittsicher sein. Meine Frau ohne große Bergerfahrung macht solche Sachen auch mit, wenn sie sich dabei nicht auch noch um die Kinder kümmern muss. Ordentlicher Bergschuh ist Pflicht. Man kann diesen Teil einfach auslassen, aber dann verpasst man etwas.

Was Kindern gefällt

Einen Fernsehturm besteigen und einen steilen Grat gehen an dessen Ende ein Wasserfall wartet! Dazu jede Menge Natur mit Felsen und steilen Pfaden, die es hinauf und hinunter geht.

Ideale Witterung

Die Teufelsklinge führt in der trockenen Zeit oft gar kein Wasser, nach Regen kommt mehr oder weniger viel. Nach der Schneeschmelze auf der Albhochfläche speit sie das Wasser in einer Fontäne aus – ein beeindruckendes Schauspiel!

Verpflegung

Die SAV-Hütte auf dem Glasenberg direkt neben dem Fernsehturm ist bewirtet. Ansonsten werden wir uns viel alleine abseits der bekannten Routen bewegen. Definitiv eine Wanderung für ein Rucksackvesper.

An- & Abreise

Direkt am Ausgangspunkt befindet sich links und rechts der Straße ein Parkplatz.

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Das schöne an dieser Tour ist, dass wir bereits auf 720m NHN starten. Damit wir trotzdem ein paar Höhenmeter zusammenbekommen steigen wir zwischendurch ein wenig auf und ab und kommen, nachdem bis auf 560m NHN abgestiegen sind, am Ende auf respektable 350 Höhenmeter.

Auf den Glasenberg

Wir beginnen ganz moderat und laufen vom Parkplatz in Richtung Nordosten, zuerst über freies Feld, doch schon nach einem guten halben Kilometer geht es an einem schönen Spielplatz in die Buchenwälder hinein, die typisch für die Berge um den Rosenstein sind.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

SAV-Hütte am Fernsehturm

Nach gut zwei Kilometern erreichen wir die Hütte des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Heubach. Das ist zugleich der höchste Punkt unserer Wanderung. Mit 772m NHN geht es im Ostalbkreis auch nicht sehr viel höher. Der SAV veröffentlicht die Öffnungszeiten online. Die Hütte bietet gutes Essen, eine gemütliche Atmosphäre und einen Niederseilgarten zum Toben für die Kinder.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Sender Heubach

Der Sender Heubach ist ein 142 Meter hoher Fernmeldeturm der Deutschen Telekom auf der Spitze des Glasenbergs. Er dient heute neben dem Richtfunk, dem Mobilfunk und dem BOS-Funk der Verbreitung von UKW-Hörfunk und dem Amateurfunkdienst. Bis vor 15 Jahren wurden darüber auch die analogen Fernsehprogramme von ARD und ZDF ausgestrahlt. Mit der Umstellung auf den digitalen Empfang wurde dieser Dienst überflüssig und die Spitze des ursprünglich 162m hohen Turms wurde entfernt.

Auf 25m Höhe befindet sich eine Aussichtsplattform, diese ist leider nur sporadisch zugänglich. Infos dazu findet man ebenfalls auf der Homepage des SAV Heubach.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Pionierweg

Nachdem wir den Sender erkundet haben, folgen wir nicht den Massen auf den Rosenstein hinüber, sondern steigen über den Pionierweg zwischen Glasen- und Hochberg hinab. Im Geländeeinschnitt zwischen den beiden Bergen entspringt der Steigbach. Dort befindet sich auch der „Grimminger Brunnen“ benannt nach den Gebrüdern Grimminger aus Schwäbisch Gmünd, die dem „Rosensteindoktor“ Franz Keller bei der Erschließung der Wanderwege rund um den Rosenstein halfen. Wir bleiben auf der Hochbergebene, einem Sporn des Glasenbergs und wandern südwestlich auf das Bargauer Horn zu.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Abstieg vom Hochberg

Wir kommen an einen steilen Einschnitt zwischen Hochberg und Heidenburren, der zur Straße Heubach – Lautern hin abfällt. Dort auf halber Höhe, liegt fernab jedes Weges die Clemenshöhle. Ich habe sie bisher noch nicht gefunden, das Gelände ist mit Kindern aber auch schlecht und schwer zu begehen. Wir lassen die Höhle deshalb aus und bleiben auf dem Wanderpfad, der steil bis zur Kreisstraße abfällt.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Unser Picknickplatz am Tumbach

Wir überqueren vorsichtig (!) die Kreisstraße Heubach – Lautern und laufen weiter entlang des Gutenbachs ins Tal. Nach kurzer Zeit öffnet sich der Wald und wir laufen an einer Wiese entlang. Bevor wir wieder rechter Hand durch eine kleine Hecke laufen, und über eine Brücke den Tumbach überqueren, bietet sich die Wiese zu einem Picknick an. Anschließend überqueren wir die Brücke und eine zweite Wiese, bevor es im Wald bergab zur Teufelsklinge geht.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Teufelsklinge

Links von unserem Pfad fließt die Teufelsklinge Richtung Tal. Nach einem kurzen Aufstieg geht von unserem Pfad eine Sackgasse ab, die mit einem Schild „Betreten auf eigene Gefahr“ gekennzeichnet ist. Der Pfad erfordert kein besonderes bergsteigerisches Geschick, man sollte aber schwindelfrei sein. An ein paar ausgesetzten Stellen ist es sehr rutschig und ein Sturz könnte schlimme Folgen haben. Festes Schuhwerk ist Pflicht, ebenso sollte man kleine Kinder an der Hand haben und entsprechend sichern. Der Pfad ist gute 100 Meter lang und am Ende steht man in der Mitte einer hohen Weißjura-Wand: die Teufelsklinge.

Wir stehen auf einem kleinen Felsvorsprung. Die meiste Zeit des Jahres findet man am Boden des Vorsprungs ein kleines Rinnsal, aber wenn auf der Alb der Schnee schmilzt oder starke Regenfälle vorangegangen sind schießt aus dem Loch am hinteren Ende eine riesige Fontäne heraus, die sich als Wasserfall in die Klinge ergießt.

Aber auch bei trockenem Wetter ist die Teufelsklinge ein atemberaubendes Stückchen Natur und auch ein Abenteuer für die Kinder.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge
Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge
Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Durch den Wald

Nachdem wir die Klinge bestaunt haben, gehen wir die Sackgasse zurück auf den Hauptweg und steigen weiter hinauf auf die Albhochfläche. Der Weg ist nach der kurzen Steigung angenehm zu gehen und gut zu finden. Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir zurück an unserem Parkplatz. 

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

Fazit

Eine tolle Tour die nicht so überlaufen ist wie ein Ausflug auf der Hochebene des Rosensteins, und trotzdem viel Abwechslung und Abenteuer für die Kinder bietet. In jedem Fall sehr empfehlenswert, wir laufen die Strecke mindestens einmal im Jahr. Demnächst steht dann auch die Suche nach der Clemenshöhle und deren Befahrung an.

Fernsehturm auf dem Rosenstein und Teufelsklinge

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#000 Der Countdown läuft!

#000 Der Countdown läuft!

#000 Der Countdown läuft!

Der Ostalbwanderer geht live! Ich biete Dir ab 01. März 2023 wöchentliche Ausflugstipps für Familien rund um die Ostalb. Jeden Donnerstag gibt es einen Artikel zu einem Ausflugsziel für das kommende Wochenende. Sei auch Du dabei!

 

Was ist ostalbwanderer.de?

Ostalbwanderer ist eine Ode an unsere wunderbare Heimat! Ich möchte speziell Familien und Kindern Lust auf Abenteuer und Wandern machen.

Dazu gibt es jede Woche Donnerstag einen Ausflugstipp für das kommende Wochenende. Passend zur Jahreszeit, zum Wetter, und abgestimmt auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern.

Damit Du für Dich die Tour noch besser planen kannst bietet Dir der Ostalbwanderer echten Mehrwert:

  • eine Tour-Info mit einer Bewertung der Tour nach Ausdauer / Anspruch, Abenteuer, Spaß und den Verpflegungsmöglichkeiten
  • eine interaktive Tour-Karte mit Laufstrecke und geschätzter Laufzeit für Familien mit Kindern und die zu überwindenden Höhenmeter
  • ein Höhenprofil der Strecke
  • Kurzinfo zu den Highlights der Strecke und idealen Wetterbedingungen für die dieser Tipp geeignet ist.
  • Informationen zu Verpflegungsmöglichkeiten und zur An- und Abreise
  • Möglichkeit der Tour direkt in der Navigations-App Komoot zu folgen oder die Tour von Komoot als .kml-Datei herunterzuladen und in andere Apps zu laden.

Tour-Info (Beispiel)

Tourbeschreibung

Detaillierte Informationen

Weiterhin gibt es auf Ostalbwanderer zu jedem Ausflugstipp einen Bericht mit Bildern und Informationen, damit Du Dir ein genaues Bild der Tour machen kannst. Ostalbwanderer ist ein jede Woche wachsender Reiseführer für die Ostalb, den Albbuch, den Schwäbisch-Fränkischen Wald und das Remstal!

Außerdem gibt es von Zeit zu Zeit Berichte zu allen Themen rund um Ausflüge für Familien auf der Ostalb. Veranstaltungshinweise, nützliche Ausrüstung und vieles mehr.

    Spielburg

    Wie funktioniert es?

    Zuerst einmal solltest Du Dich regelmäßig informieren lassen, dass ein neuer Ausflugstipp erscheint. Du kannst mir unten auf den gängigen sozialen Medien folgen, oder noch besser: melde Dich ebenfalls unten bei meinem Newsletter an und gehöre jeden Donnerstag zu den ersten, die den Ausflugstipp direkt ins Mail-Postfach bekommen.

    Als Bonus bekommst Du zu jeder Tour eine Gratis-Routenplanung in meinem Komoot-Account. Komoot ist quasi ein Navi für Wanderer. Du kannst die Tour dort ansehen, für ein GPS-Gerät gratis herunterladen, oder Du besorgst dir selbst einen Komoot-Account und wanderst direkt meinen Vorschlag nach.

      Im Hölltal

      Coole Idee!

      Wenn Dir die Idee hinter Ostalbwanderer gefällt, dann bleibe auf dem Laufenden!

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      Der Ostalbwanderer auf Facebook! Am 01. März geht es los, ich freue mich. Wenn es euch auch so geht, abonniert doch meine Seite!

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      Als ich mir selbst die Deadline setzte, dass es am ersten März losgehen sollte, war das noch lange hin. Die Zeit seit meinem Entschluss im Oktober und heute ist verflogen, aber ich habe es geschafft und bin bereit! Die Webseite steht, von den Berichten, die ich nach und nach veröffentlichen werde, sind viele bereits fertig oder fast fertig geschrieben. Instagram, Twitter und Youtube laufen und auch da sind Inhalte vorproduziert.

      Heute startet als letzter Kanal Facebook und dann geht es in 5 Tagen richtig los! Ich freu mich,! Wenn Du nichts mehr verpassen willst, dann abonniere jetzt meine Facebook-Seite.

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