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Eine der häufigsten Verletzungen, die ich bei Kindern behandle, sind Schnittwunden am Finger. Wie man Fingerverletzungen richtig behandelt zeige ich hier. Denn mach Dir nichts vor: auch Du wirst noch ein paar Mal Erste Hilfe leisten müssen, bevor die Kleinen flügge sind.
Schnittwunden werden passieren, spätestens wenn Du Deinem Kind ein Messer kaufst. In aller Regel ist das mit ein paar Tropfen Blut und einem gehörigen Schreck getan. Fast alle Patienten benötigten bisher ein Pflaster hauptsächlich als Placebo für die Seele, erst ein Junge hat es geschafft sich mit dem Messer so zu schneiden, dass ich einen Wundnahtstreifen („Klammerpflaster“) verwendet habe. Ansonsten reichte ein normales Pflaster. Wie im Artikel „Erste Hilfe-Set für unterwegs“ beschrieben, nutze ich nicht die häufig verwendeten Pflastersets, sondern Pflasterstreifen, in meinem Fall die Hansaplast Classic, 6cm. Der Vorteil ist, dass man diese Pflaster auf jede erdenkliche Form zuschneiden kann.
Klassische Schnittverletzungen mit dem Messer treffen sehr oft die Finger. Wie man mit Pflasterstreifen einen Finger sauber verarztet lernst Du hier. Eine Fähigkeit, die übrigens meine Pfadi-Kids auch ab 6 Jahren mit großer Begeisterung lernen! Ich plädiere sehr dafür, Kindern die Erste Hilfe früh nahe zu bringen,. Auch aus dem Grund, dass ich viele ältere Kinder erlebt habe, die bei einem Notfall sehr hysterisch werden, weil sie nicht wissen was zu tun ist.
Den Pflasterstreifen auf gut die doppelte Länge des fertigen Verbandes zuschneiden
Mittig, links und rechts zwei Dreiecke ausschneiden.
Die Wunde reinigen und desinfizieren. Den Finger etwas unterhalb der Mitte auf dem Pflaster platzieren. Die Wundauflage dabei logischerweise zur Wunde hin.
ACHTUNG: Es gibt die Rechtsauffassung, dass Wunddesinfektion eine Medikamentengabe sei. Als Leiter einer Jugendgruppe sei dies deshalb ohne Einwilligung der Eltern nicht erlaubt. Grund ist die Gefahr, dass das Kind mit einer lebensbedrohlichen allergische Schockreaktion auf das Desinfektionsmittel regieren könne. Diese Rechtsauffassung teilen auch viele großen Jugendverbände. Wie Du mit diesem Wissen in der Jugendarbeit umgehst musst Du entscheiden. Ich persönlich halte eine Wunddesinfektion, gerade bei mehrtägigen Lagern für das geringere Risiko…
Die unteren Flügel um den Finger kleben. Gut sitzend, aber nicht zu straff.
Die Dreiecke links und rechts seitlich am Finger festkleben.
Die obere Hälfte umschlagen und festkleben. Fertig ist ein wunderschöner Fingerkuppenverband!
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Bei „Wanderungen am Hornberg“ denkt man natürlich zuerst an die Segelflieger, und das ist auch wirklich spannend! Aber der Hornberg bietet mehr! Den tollsten Ausblick auf die Dreikaiserberge, Wacholderheiden und eine schöne Grillstelle!
Der Flugplatz ist eng verbunden mit den Anfängen der Fliegerei in Deutschland. Es ist ein tolles Erlebnis die Flieger am Wochenende im Minutentakt starten und landen zu sehen, egal ob am nördlichen Ende der Startbahn, wo man fast direkt an die Flugzeuge heran kommt, oder oberhalb des Flughafens am Kalten Feld, wo man den ganzen Flugplatz überblicken kann.
Direkt vor dem ehemaligen Höhenrestaurant am Flugplatz hat man einen tollen Blick auf das Kalte Feld und auf Stuifen und Hohenstaufen.
Die Weilermer Skihütte oberhalb von Herdtlinsweiler bietet Schwäbische Küche vom Schweinebraten bis zum Wurstsalat. Geöffnet ist sie jeden Sonntag, einmal im Monat ist Sonntag Abend Liederabend.
Den schönsten Ausblick auf die Dreikaiserberge hat man von der nördlichen Traufkante des Hornbergs. Ein Bänkchen mit Tisch lädt zum Verweilen und zur Brotzeit ein.
Oberhalb des Furtlespass, mit Blick in das Degenfelder Tal, auf Kaltes Feld, Bernhardus und Eierberg findet sich eine schöne, wenig frequentierte Grillstelle.
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Wanderungen am Galgenberg bieten wunderbare Natur und eine wahnsinnige Aussicht. Am Galgenberg stehen die Degenfelder Schanzen, die Kreuzberghütte des DAV und es gibt reichlich unberührte Wanderwege!
Hier lernte Olympiasiegerin Carina Vogt (und viele andere) fliegen! Es ist beeindruckend die Schanzen aus nächster Nähe zu bestaunen, manchmal kann man auch die Skispringer beim Training beobachten.
An der Westflanke des Galgenbergs hat man eine tolle Aussicht zum Messelberg hinüber. Bänke laden zu einer Rast ein.
Offiziell heißt der Berg Galgenberg, im Filstal wird er Kreuzberg genannt. Ich weiß nicht, ob es mit dem beeindruckenden Kreuz oberhalb Nenningens zu tun hat. Jedenfalls hat man hier eine bombastische Aussicht auf das Filstal. Ganz vorne auf dem Felsen ist unser Lieblingsplatz für eine Brotzeit am Galgenberg.
Die Kreuzberghütte des DAV liegt wundervoll auf der Hochebene des Galgenbergs und kann gemietet werden. Sehr schön, wenn man mit einer Gruppe eine Nacht in den Bergen verbringen will.
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Eine schöne Sommerwanderung! Entlang und im kühlen Bachlauf des Bachs geht es durch das Strümpfelbachtal, ein Seitenlauf des Wieslauftales. Im unteren Teil an heißen Tagen von hochschwäbisch sprechenden Stuttgarter Sommerfrischlern überlaufen, finden sich im oberen Bereich ruhigere Flecken.
HINWEIS: –
Die Tour führt entlang des Baches, wir sehen Wasserfälle und laufen über kleine Holzbrücken. An haißen Tagen kann man im Bach planschen. Eine Abenteuerwanderung!
Wir sind viel im Schatten der Wälder unterwegs, daher bietet sich die Tour für heiße Tage an. Außerdem lädt der Strümpfelbach zum Planschen ein – wer mag kann die Badehose einpacken!
Es gibt keine Einkehrmöglichkeit. Ein Rucksackvesper ist ratsam! Ganz am Ende kommen wir in Steinbach am Café Keramik vorbei (leider keine Webseite).
Start und Ziel ist Sauerhöfle bei Klaffenbach.
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Eine .gpx-Datei (GPS Exchange Format) ist ein Format zur Speicherung von Geodaten. Diese Datei enthält die Tour-Route und kann in alle gängigen Wander-Apps importiert werden. Ich empfehle die Nutzung von komoot.
Direkt am Start der Tour sehen wir einen kleinen Wasserfall neben der Straße, über den sich der Strümpfelbach in die Wieslauf ergießt. Nachdem wir diesen bewundert haben lassen wir die Wieslauf rechts liegen und steigen an der Talkante dem steinernen Viadukt entgegen.
Der Strümpfelbachviadukt ist Teil der Schwäbischen Waldbahn, die seit 2010 als Strecke einer Museumsbahn wieder genutzt wird. Eine Wanderung, die eine Fahrt mit der Dampflok der Schwäbischen Waldbahn beinhaltet ist bereits in Planung. Heute begnügen wir uns damit den Viadukt zu bestaunen. Wenn wir einen Zug bei der Überfahrt bestaunen wollen müssen wir unsere Wanderung mit dem Fahrplan der Schwäbischen Waldbahn abgleichen.
Nach einiger Zeit endet der Feldweg, auf dem wir laufen und der schönste Teil der Strecke beginnt. Auf zwei Kilometern laufen wir auf kleinen Pfaden entlang des Strümpfelbaches. Der untere Teil ist an schönen Tagen sehr stark besucht. Die Insassen der Autos mit S, LB und ES auf dem Kennzeichen, die wir unten an der Wieslauf stehen sahen, sind aber offenbar nicht sonderlich gut zu Fuß, und je weiter wir voranschreiten, desto ruhiger wird es.
Das ganze Tal ist touristisch schön ausgebaut. Es gibt zahllose Stege und Brücken, die das vorankommen erleichtern, die aber gleichzeitig auch ein Abenteuer für Kinder sind.
An heißen Sommertagen sollte man Kindern unbedingt eine Badehose einpacken. Bei einer Rast gibt es viele Möglichkeiten im klaren Wasser des Strümpfelbachs zu planschen.
Wir rasten im oberen Teil, wo es etwas ruhiger ist. Als Bank dient ein Wurzelstock, ein Stein oder ein Baumstamm.
Auf halbem Weg kommen wir an einem tollen Wasserfall vorbei, der ebenfalls zum Planschen einlädt. Kurz darauf kann man einen Blick auf das Pumpenhaus der „Lambach-Pumpe“ werfen, die in früheren Zeiten die Gemeinde Althütte mit Wasser versorgte. Eine Informationstafel erklärt die Wasserversorgung.
Östlich von Althütte, kurz nachdem sich der Strümpfelbach verzweigt überqueren wir das Tal und laufen auf der anderen Talseite wieder zurück.
Nach kurzer Zeit kommen wir aus dem Wald heraus und finden uns auf einer von Streuobstwiesen bestandenen hügeligen Landschaft wieder, wie sie für die Region typisch ist. Wir durchqueren den Hägerhof um kurz darauf wieder in den Wald zu kommen.
Es geht nun etwas steiler abwärts, und wir sehen den Strümpfelbach wieder vor uns auftauchen. Parallel zum Bach laufen wir Richtung Wieslauftal.
Kurz vor unserem Ziel durchqueren wir den Weiler Steinbach und sehen nun den Viadukt von der anderen Seite. Das Café Keramik lädt mit seiner überbordenden Deko zu einem Kaffee und Kuchen ein, bevor wir entlang des Strümpfelbachs zurück zum Sauerhöfle wandern.
Eine leichte Wanderung mit viel Zeit zum Planschen und die Natur zu genießen. Einer meiner Favoriten für heiße Sommertage!
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Das Kalte Feld ist nicht nur der höchste, sondern auch einer der am meisten besuchten Berge der Region. Er ist riesig, und bietet genügend ruhige Orte, die nicht überlaufen sind. Man kann viele verschiedene Touren laufen ohne dass es langweilig wird.
Der beliebteste Anlaufpunkt auf dem Kalten Feld ist sicher das Franz-Keller-Haus. Es bietet mit die besten Öffnungszeiten aller Berghütten der Region, die Lage ist einmalig, das Essen gut, es gibt Grillstellen und den ehrenamtlichen Wirtsleuten merkt man an, dass sie gerne dort oben sind, auch wenn einmal viel Trubel herrscht.
Der Klassiker ist der nach einem alten Rezept selbst hergestellte Kalte-Feld-Tee. Die Kräuter sammeln Ehrenamtliche des Vereins auf dem Kalten Feld und trocknen sie unter dem Dach des Franz-Keller-Hauses.
Meine Essens-Empfehlung: auf dem Franz-Keller-Haus eine kalte Rote Wurst kaufen und an einer der Feuerstellen selbst grillen!
Nur wenige Minuten Fußmarsch vom Franz-Keller-Haus befindet sich das Knörzerhaus. Neben einem kleinen Spielplatz bietet das Knörzerhaus einen Biergarten. Serviert wird einfache schwäbische Küche, vom Wurstsalat bis zu Linsen mit Spätzle oder hausgemachten Maultaschen.
Südlich des Franz-Keller-Hauses stehen entlang des Weges dutzende Holzfiguren im Wald. Für Kinder eine tolle Attraktion!
Direkt am Abstieg zum Reiterleskapelle liegt etwas versteckt hinter Büschen der Christentalfels. Von dort hat man einen schönen Ausblick auf den Heldenberg, das Christental und dahinter der Albhauptkamm.
Entlang der Traufkante zum Christental zieht sich dieser schmale Trampelpfad. An manchen Stellen weitet sich der Blick hinaus ins Christental, andernorts läuft man im Wald. Den Namen hat der Weg von den unzähligen Orchideen, die dort blühen.
Der Zick-Zack-Weg führt von der Hochfläche hinab an den Christentalstausee. Hinab ist er ein toller, fast alpiner Steig mit wahnsinniger Fernsicht. Hinauf ist er ziemlich anstrengend, deshalb wird er bei all meinen Touren immer abwärts gelaufen.
Der einzige Sessellift auf das Kalte Feld: leider gibt es ihn nicht mehr, nur noch der obere Pfeiler neben der Skihütte erinnert an ihn. Im Winter kann man, wenn man einen Schlitten auf das Kalte Feld gezogen hat auf der ehemaligen Skipiste von hier bis nach Degenfeld abfahren. Ansonsten bietet die Degenfelder Skihütte einen schönen Spiel- und Grillplatz.
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