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Das Schwarzhorn ist vor allem durch das Schwarzhornhaus auf seinem Gipfel und den Skilift an seiner Flanke bekannt. Als Wanderberg ist er wenig populär, zumindest der Gipfel lohnt allenfalls aus sportlicher Sicht, wenn man nicht im Schwarzhornhaus übernachten will.
Das Schwarzhornhaus ist ein Tagungshaus der Diözese Rottenburg-Stuttgart, es besteht aus drei Häusern und ist für Gruppen buchbar. Dank eigener Küche kann man hier oben autonom eine gute Zeit verbringen. Als Mieter auf dem Haus kann man Material auch mit dem PKW bis zum Haus hinauffahren.
Zum Tagungshaus gehört auch ein Hochseilgarten, den man aber auch ohne Tagungshaus für Gruppen ab zehn Personen buchen kann. Den Schwerpunkt der Kletteraufgaben legen die obligatorischen Trainer auf Teamwork und das gemeinsame Lösen von Aufgaben.
An der Ostflanke des Schwarzhorns thront das Reiterleskapelle über dem Christentalpass. Die sagenumwobenen Kapelle ist dem Heiligen Leonhard geweiht. Am 06. November, dem Gedenktag des Heiligen wird vor dem Kapelle die Heilige Messe gelesen und die ursprüngliche, aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue, die aus Sicherheitsgründen entfernt wurde, kehrt für einen Tag an ihren Standort zurück. Die Kapelle ist eng verwoben mit der Geschichte der Schönstatt-Bewegung, einer geistliche Erneuerungsbewegung in der katholischen Kirche mit apostolischer Ausrichtung.
Die Sommerlinde neben der Kapelle wurde um 1600 gepflanzt und ist rund 100 Jahre älter als die heutige Kapelle, sie wurde vermutlich ursprünglich als Zeigerbaum gepflanzt, um dem Wanderer den Weg zum Christentalpass zu weisen.
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Der Eierberg bietet wenig spektakuläres. Nimmt man den Pfad auf halber Höhe, an der Westflanke über den Zillersteig, hat man ein tolles Panorama auf Degenfeld und das Kalte Feld mit dem Galgenberg. Dadurch, dass der Berg sich unspektakulärer gibt als seine Nachbarn, ist man hier oben auf sehr einsamen Pfaden unterwegs, was ich persönlich gerade an Tagen an denen viel los ist sehr reizvoll finde.
Die Täler östlich und nördlich der Doppelspitze Bernhardus/Eierberg wurden jeweils von einem Bach geschaffen, der im Norden des Bergrückens entspringt. Im Westen ist es die Degenfelder Lauter, die unspektakulär in der Nähe des Furtlepasses entspringt, im Osten ist es der Glasenbach, dessen Quelle ein Besuch wert ist.
Die Südflanke des Eierbergs wird von einer Ziegenherde gepflegt. Steigt man den Trampelpfad von Degenfeld hinauf oder hinab trifft man die zutraulichen Tiere oft entlang des Pfades an.
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Der Bernhardus ist einer der Gmünder Wallfahrtsberge. Am 20. August pilgern Hunderte oder gar Tausende auf den Berg zur Bernharduskapelle. Aber auch an „normalen Tagen ist der Bernhardus eine Wanderung wert! Er ist nicht überlaufen und bietet tolle Aussichten auf das Kalte Feld und das Albvorland.
Der Weg der Besinnung besteht aus elf Stationen aus arrangierten Steinformationen sowie thematisch gestalteten Bronze-Relieftafeln. Sie liegen auf der flach ansteigenden Verebenungsfläche vor dem eigentlichen Gipfelanstieg direkt am Wegesrand.
Auf der Gipfelhochfläche stand in früherer Zeit eine Wallfahrtskirche. Sie wurde abgebrochen, aber die von Rechberg haben 1880 an dieser Stelle eine Kapelle errichten lassen. Am Bernhardustag findet dort oben die Heilige Messe statt, zu der die Statue des Bernhardus aus der ursprünglichen Kirche, die jetz auf dem rechten Seitenaltar der Wallfahrtskirche auf dem Rechberg wohnt zurück auf ihren Heimatberg kommt.
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Wanderungen auf der Kriegsebene sind ein besonderes Erlebnis! Auf dem Bergsporn des Hornbergs liegen gleich zwei Naturschutzgebiete, insbesondere machen aber die 28 US-Bunker, die auf der Hochfläche im Wald versteckt liegen Wanderungen zu einem echten Abenteuer.
Ein toller Einstieg in die Kriegsebene bietet das Naturschutzgebiet an der Nordflanke. Eine Heidelandschaft mit zahlreichen Feuchtbiotopen beginnt direkt am Ortsende Bettringen und zieht sich bis zum Waldrand hinauf. Am „Hufeisensee“ kann man eine erstaunliche Vielzahl an Amphibien finden. Lurche, Molche, Frösche und Unken sind sehr häufig anzutreffen. Von der ansteigenden Heidefläche aus bietet sich ein toller Blick über Bettringen und Schwäbisch Gmünd.
Im Frühjahr 1988 rutschten ca. 10,9 Hektar der Südwestflanke des Berges nach langandauernden Regenfällen ab. Bäume und sogar die großen US-Bunker wurden mitgerissen, auch Scheunen der Bauern und drei Straßen wurden bei dem Ereignis zerstört. Wie es zu dem Erdrutsch kam habe ich im Wandertipp #004 Kalter Krieg in Waldstetten beschrieben.
Die eigentliche Attraktion des Berges sind aber die US-Munitionsbunker, die mittlerweile aufgegeben sind und zum Teil frei zugänglich sind. Für meine Kinder sind sie das Abenteuer schlechthin. Auch sie habe ich im Ausflugstipp zum Bunkerwald Waldstetten ausführlich beschrieben.
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Das Graneggle ist nur ein Bergsporn des Kalten Feldes, rund 200m lang und am höchsten Punkt 688m hoch. Besonders an dem eher unscheinbaren und wenig bekannten Bergsporn ist, dass sich auf seinem Gipfel einst eine Höhenburg befand. Die Überreste des Bergfrieds kann man heute noch entdecken. Wissenschaftlich fundiert wissen wir wenig darüber, lediglich die Bauzeit kann man anhand der Bearbeitung der massiven Sandsteinquader einschätzen. Irgendwann um 1230 muss die Burg entstanden sein, um 1600 war sie definitiv nicht mehr da. Was dazwischen liegt sind viele Sagen, die sich um die Burg ranken.
Die Burg gibt uns viele Rätsel auf. Wir wissen nicht wann sie gebaut wurde, vermutlich um 1230. Wir wissen nicht wer sie bewohnt hat, vielleicht die Herren von Stoffel, die von Holtz, die als Dienstmannen derer von Rechberg Güter in Tannweiler, im Christental, in Winzingen und Wißgoldingen hatten. Es gibt keine zeitgenössischen Ansichten der Karte, noch mehr: es gibt überhaupt keine urkundliche Erwähnung der Burg. Wir wissen nicht, ob die Burg abgebrannt ist, zerstört wurde oder nur verlassen wurde. Auf einer Pirschkarte der Gegend von 1572 findet sich keine Spur davon, erst 1674, 440 Jahre nach der Erbauung, erwähnt der Chronist Friedrich Vogt aus Gmünd erstmals. Das sorgte dafür, dass viele Sagen rund um die Burg und das angrenzende Christental entstehen konnten.
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