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Der Stuifen, Hausberg von Waldstetten, ist mit 757m der höchste der Dreikaiserberge und bietet Wanderungen auf wenig frequentierten Wegen.
Das Stuifenkreuz steht nicht am Gipfel, sondern auf einem Plateau etwa 30 Höhenmeter tiefer mit Blick auf Wißgoldingen. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Alb und auch auf den Nachbarn Rechberg und das Kalte Feld.
Das Hochplateau bietet auch eine Schutzhütte sowie eine Grillstelle.
Der Gipfel ist auf dem ohnehin wenig frequentierten Berg noch weniger frequentiert. Er bietet aber einen schönen, einsamen Trampelpfad, auf dem man den Gipfel überschreiten kann. Am Gipfel ist ein kleineres Gipfelkreuz montiert. Im Winter hat man von hier oben eine Aussicht, im Sommer sieht man nur das Grün des Waldes.
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Der Rechberg bietet mit dem Geologischen Pfad vom Hölltal zum Gipfel, der Burg derer von Rechberg und der Wallfahrtskirche tolle Wanderungen mit ganz unterschiedlichem Charakter. Vom Spaziergang aus asphaltierten Straßen bis zur Tagestour ist alles möglich.
Die Burg Hohenrechberg wurde zwischen 1200 und 1250 erbaut und ist der Stammsitz der Grafen von Rechberg, Dienstmannen der Staufer. Die Burg wurde in ihrer Geschichte mehrfach belagert und angegriffen, von den Reichsstädten Gmünd und Hall, von den Bauern im Bauernkrieg und vom Schmalkhaldischen Bund. Eingenommen wurde sie nie, aber im Dreisigjährigen Krieg und in den Französischen Revolutionskriegen von Franzosen besetzt. Zerstört wurde sie schließlich am Dreikönigstag 1865 durch Blitzschlag. Heute kann man die Burg besichtigen.
Auf dem Gipfel des Rechbergs befindet sich die barocke Wallfahrtskirche St. Maria. Die Kirche war die Wallfahrtskirche derer von Rechberg, bis heute befinden sich im Chor zwei Logen mit den höchsten Sitzplätzen der Kirche für die gräfliche Familie.
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Das Krähberg ist ein Bergsporn des Heldenbergs. Der eigentlich unspektakuläre Berg beeindruckt durch seine Fernsicht auf die Alb.
Der Krähberg bietet eine wunderbare Fernsicht, vom Messelberg bis zum Hohenneuffen liegt der Albhauptkamm vor einem. Davor das Rehgebirge mit der Burg Ramsberg und Staufeneck, bei klarer Sicht sieht man bis zum Stuttgarter Fernsehturm.
Der Stuttgarter Fernsehturm vom Krähberg aus.
Das Rehgebirge mit Burg Ramsberg und dem Turm von Staufeneck vor dem Albhauptkamm.
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Das Schönbergle, im Volksmund „Zuckerhütle“ genannt ist eine kleine Erhebung die ganz von einer Wacholderheide bedeckt ist. Seinen Spitznamen hat er vom Pão de Açúcar, dem Zuckerhut in Rio, wenngleich die Ähnlichkeit zum Felsen in Brasilien eher gering ist.
Der Berg ist von einer Wacholderheide bedeckt und die Besteigung ist eher ein Spaziergang, denn eine Wanderung. Trotzdem sollte man ihn besteigen, wenn man zwischen Stuifen und Schwarzhorn unterwegs ist. Bietet er doch eine Vorstellung, wie vor der Aufforstung quasi alle umliegenden Berge ausgesehen haben.
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Der Heldenberg bildet zusammen mit dem Kalten Feld das Christental. Von hier aus hat man den schönsten Blick auf das Kalte Feld. Die schönsten Wanderungen am Heldenberg führen an der Waldkante entlang, wo man diesen Blick genießen kann. Den bewaldete Gipfel macht man eher, damit man ihn seiner Sammlung einverleiben kann.
Auch der Heldenberg ist, wie das Kalte Feld, Naturschutzgebiet. Über den oberen Wanderweg, der fast über den Gipfel führt, kann man einen schmalen Streifen Wacholderheide erwandern.
Entlang des unteren Wanderwegs hat man einen tollen Ausblick über das Christental auf das Kalte Feld und den Galgenberg.
Das Naturschutzgebiet Heldenberg (Regierungspräsidium Stuttgart)
Den Christentalsee kann man zu Fuß umrunden, den Zulauf kann man über zwei große Steine überqueren, die im Bachbett liegen. Baden ist verboten, aber an der östlichen Seite befindet sich ein Steg, dort kann man die müden Füße zur Abkühlung ins Wasser hängen. Der Platz eignet sich hervorragend für eine Pause.
Der Landgasthof Heldenberg liegt direkt am Eingang des Naturschutzgebietes, er bietet regionale Küche und ist für seine Wildgerichte berühmt. Das Wild stammt aus der eigenen Jagd, Senior und Juniorchef kümmern sich gemeinsam um Nachschub für die Küche des Gasthofes. Hirsch wird zugekauft (kein Gatterwild), der Rest stammt aus der eigenen Jagd.
Im Sommer lädt der Biergarten mit Blick auf das Kalte Feld ein, wer nicht Essen will kann sich auch nur ein Eis gönnen.
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